Welche Anmeldungsmethoden sind im System zugänglich?
Die verfügbaren Anmeldungsmethoden sind:
ID und maskiertes Passwort
oder
ID und das auf der Mikroprozessorkarte abgelegte Zertifikat sowie PIN.
Was ist ID?
Das ist ein einmaliger Code, der aus Buchstaben und Ziffern besteht und von der Bank den Systembenutzern vergeben wird. Die ID wird zur Benutzeridentifizierung bei der Anmeldung im System verwendet.
Kann die ID geändert werden?
Nein, die ID wird von der Bank vergeben. Der Benutzer kann seine ID nicht ändern.
Was ist das Passwort aus dem SBI-System?
Das ist ein Passwort aus dem Internet-Banking-Vorgängersystem.
Das Passwort muss bei der Erstanmeldung an das System geändert werden (es betrifft nur die aus dem Vorgängersystem migrierten Benutzer).
Was ist das Startpasswort?
Das Startpasswort ist das einmalige Systempasswort, das von der Bank herausgegeben wird. Nach Eingabe des Startpassworts wird der Benutzer aufgefordert das neue Passwort zu setzen oder das Zertifikat zu erzeugen.
Was ist das maskierte Passwort?
Das maskierte Passwort unterscheidet sich vom normalen Passwort dadurch, dass es nicht vollständig angegeben wird. Der Benutzer gibt nur die vom System ausgewählten Zeichen ein. Das System kann von ihm z.B. fordern, das erste, das fünfte und das achte Zeichen einzutragen. Dann wird das System den Kunden aufgrund der eingegebenen Zeichen verifizieren. Das System kann kleinere Feldanzahl als die Passwortlänge anzeigen.
Wo kann das Passwort geändert werden?
Im Modul ADMINISTRATION ist die Registerkarte "Passwort ändern" zu wählen.
Was ist die PIN?
Die PIN ist das Passwort, das die Mikroprozessorkarte sichert. In DZ Internet wird sie zur Anmeldung und Autorisierung verwendet.
Was ist die PUK?
Mit der PUK wird die PIN entsperrt.
Kann die PIN / PUK von dem System aus geändert werden?
Ja, um die PIN / PUK von dem Internet-Bankingsystem aus zu ändern, muss man im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Kartenverwaltung wählen.
Was ist ein Zertifikat / eine Mikroprozessorkarte?
Auf der Mikroprozessorkarte wird das Benutzerzertifikat abgelegt. Der Kartenzugriff wird mit der PIN gesichert.
Wo kann das erste Zertifikat erzeugt werden?
Das erste Zertifikat soll bei der Erstanmeldung erzeugt werden. Zuerst müssen die PIN und die PUK eingegeben werden. Dann erzeugt System das Zertifikat und fordert noch mal die PIN einzutragen. Bevor mit der Karteninitialisierung im System begonnen wird, muss auf dem Computer die ToolBox-Anwendung installiert werden.
Kann das Zertifikat erneuert und neuerzeugt werden?
Um das Zertifikat zu erneuern oder neu zu erzeugen, soll man zuerst im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Schlüsselliste auswählen. Danach ist die Schaltfläche Zertifikat erneuern zu wählen.
Wie lange ist das Zertifikat gültig?
Das Zertifikat ist drei Jahre ab Erzeugungszeitpunkt gültig.
Kann die Anmeldungs- und Auftragsautorisierungsmethode geändert werden?
Ja, der Benutzer kann die Anmeldungs- und Auftragsautorisierungsmethode ändern.
Um aus dem maskierten Passwort und den SMS-Codes zur Mikroprozessorkarte zu wechseln, soll man im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Änderung der Anmeldungs- und Geschäftsautorisierungsmethode wählen.
Um die Anmeldungsmethode vom maskierten Passwort und SMS-Codes auf die Mikroprozessorkarte zu ändern, ist die Karte in den Leser einzulegen und auf die Schaltfläche Schlüssel erzeugen klicken. Das System fordert die PIN einzugeben. Um den Prozess der Anmeldungsmethodenänderung zu beenden, muss man noch mal die PIN eingeben und den Auftrag mit dem SMS-Code bestätigen. Wurde die Änderung erfolgreich durchgeführt, so wird eine entsprechende Nachricht angezeigt. Die Änderung wird nach der Neuanmeldung im System wirksam.
Um die Anmeldungsmethode von der Mikroprozessorkarte auf das maskierte Passwort und SMS-Codes zu ändern, muss man die Mobiltelefonnummer festlegen, unter die SMS-Codes gesendet werden sollen, das neue Passwort eingeben (das Passwort soll gemäß der Sicherheitspolitik aufgebaut werden) und auf die Schaltfläche WEITER klicken. Zwecks der Verifizierung soll der SMS-Code eingegeben werden, der unter die eingetragene Telefonnummer gesendet wird. Die Anmeldungsmethodenänderung ist mit der PIN zu bestätigen. Die Änderung wird nach der Neuanmeldung im System wirksam.
Achtung! Die Anmeldungsmethodenänderung soll nur in begründeten Fällen verwendet werden.
Welche Auftragsunterzeichnungsmethoden sind im System verfügbar?
Zugängliche Methoden der Auftragsautorisierung:
die SMS-Codes, die auf die festgelegte Mobiltelefonnummer gesendet werden.
oder
das auf der Mikroprozessorkarte abgelegte Zertifikat mit dem PIN-Code.
oder
das in der Datei auf der Festplatte mit dem Passwort abgelegte Zertifikat (nur für die aus dem Vorgängersystem migrierten Kunden).
Wo sind die zu unterzeichnenden Überweisungen zu finden?
Es soll im Modul ZAHLUNGEN die Registerkarte Auftragsübersicht gewählt werden.
Wie kann die Überweisung unterzeichnet werden?
Die Überweisung kann nach deren Erfassung mit der Schaltfläche UNTERZEICHNEN oder UNTERZEICHNEN UND SENDEN unterzeichnet werden.
Was passiert mit der Überweisung, die zur Abwicklung ohne erforderliche Anzahl von Unterschriften gesendet wurde?
Die Überweisung ohne erforderliche Anzahl von Unterschriften wird zur Abwicklung nicht gesendet. Solche Überweisung erhält den Status In Annahme und kann in der Registerkarte Auftragsübersicht und Auftragszeitplan gefunden werden. Der Auftrag wird mit dem SMS-Code oder mit dem Zertifikat unterzeichnet.
Warum ist der unterzeichnete Auftrag nicht angenommen?
Der Auftrag ist nicht angenommen, weil er eine erforderliche Unterschriftsanzahl nicht erhielt.
Kann das Zertifikat aus dem Vorgängersystem verwendet werden?
Ja, nach dem Übergang aus dem Vorgängersystem können die Benutzer, die das in der Datei auf der Festplatte abgespeicherte Zertifikat haben, mit diesem Zertifikat die Aufträge unterzeichnen.
Wie können die Aufträge mit dem Zertifikat aus dem Vorgängersystem unterzeichnet werden?
Bei der Auftragsunterzeichnung muss zuerst das Zertifikatspasswort angegeben werden. Danach ist die Datei mit dem Zertifikat aus dem Internet-Banking-Vorgängersystem anzuzeigen.
Wie sollen die Überweisungen zwischen Eigenkonten in der Bank ausgeführt werden?
Es ist in der Registerkarte ZAHLUNGEN die Option Interne Überweisung neu auszuwählen.
Wie soll die Devisenüberweisung auf das Eigenkonto bei der Bank durchgeführt werden (Währungsumrechnung)?
In der Registerkarte ZAHLUNGEN soll die Option ,Interne Überweisung neu' gewählt werden. Es ist dabei die entsprechende Transaktionswährung zu wählen.. Das System stellt nur die Währungen zu Verfügung, in denen beide Konten geführt werden.
Wie soll die Überweisung an den gespeicherten Begünstigten ausgeführt werden?
Im Formular der ausgewählten Überweisung ist der Begünstigte aus der Dropdown-Liste auszuwählen oder mit der Option SUCHEN zu finden.
Wie wird die Überweisung mit künftigem Abwicklungsdatum ausgeführt?
Im Formular ist das künftige Zahlungsdatum einzugeben. Es kann auch die künftige Abwicklungszeit eingetragen werden.
Wie wird die SORBNET-Überweisung ausgeführt?
Im Formular der Inlandsüberweisung soll die SORBNET-Option markiert werden
(Die SORBNET-Überweisung ist nur für Inlandsüberweisungen vorgesehen)
Wo sind die Überweisungen mit dem künftigen Datum / der künftigen Abwicklungszeit zu finden?
Im Modul ZAHLUNGEN soll die Registerkarte Übersicht von erwartenden Aufträgen gewählt werden. Das richtige Uhrzeitformat ist 00:00.
Wo ist die eingegebene Überweisung zu finden?
Es soll im Modul ZAHLUNGEN die Registerkarte Auftragsübersicht gewählt werden.
Ist es möglich zu prüfen, wer die Überweisung unterzeichnet hat?
Ja, diese Information wird unter Überweisungsdetails und in der Auftragsliste als Abkürzung für den Namen und den Vornamen des Unterzeichnenden angezeigt.
Kann die eingegebene Überweisung geändert werden?
Es besteht die Möglichkeit die Überweisung, unter Bedingung, dass diese nicht ausgeführt wurde, zu ändern.
Zuerst soll dazu im Modul ZAHLUNGEN in der Registerkarte Auftragsüberweisung die zu ändernde Überweisung gefunden werden. Dann ist die Option Ändern in der Spalte Aktionen zu wählen. Mit der Überweisungsänderung werden die vorher unter der Überweisung geleisteten Unterschriften gelöscht.
Kann die eingegebene Überweisung gelöscht werden?
Es besteht die Möglichkeit die Überweisung, unter Bedingung, dass diese nicht ausgeführt wurde, zu löschen.
Zuerst soll dazu im Modul ZAHLUNGEN in der Registerkarte Auftragsüberweisung die zu löschende Überweisung gefunden werden. Dann ist die Option Löschen in der Spalte Aktionen zu wählen.
Zum Löschen der unterzeichneten Überweisung ist die Autorisierung erforderlich. Die Überweisung, die nicht unterzeichnet wurde, kann ohne Autorisierung gelöscht werden.
Kann die Überweisung dupliziert werden?
Ja, um die Überweisung zu duplizieren (eine neue Überweisung mit denselben Daten einzugeben), soll man unter Details der abgewickelten Überweisung (Registerkarte Auftragshistorie) die Schaltfläche Duplizieren wählen.
Wo kann die Überweisungsbestätigung heruntergeladen / gedruckt werden?
Die Überweisungsbestätigung kann mit der Schaltfläche Drucken unter Überweisungsdetails heruntergeladen / gedruckt werden.
Achtung! Damit das Dokument mit der Bestätigung geöffnet werden kann, muss auf dem Computer Adobe Reader installiert sein (es ist möglich das Programm aus der Seite www.adobe.com herunterzuladen)
Was bedeutet das rote Ausrufezeichen-Symbol auf der Informationsleiste?
Das rote Ausrufezeichen-Symbol informiert darüber, dass die abgelehnte Überweisung existiert. Nach Symbolklicken wird zur Liste von ungelesenen Nachrichten gewechselt, wo die Informationen über die abgelehnte Überweisung verfügbar sind.
Die Überweisung kann den folgenden Status erhalten:
In der Registerkarte Auftragsübersicht:
Gespeichert - die Überweisung wurde eingegeben, jedoch von keiner Person unterzeichnet
In Annahme - die Überweisung wurde mindestens von einer Person unterzeichnet, jedoch nicht von allen erforderlichen Personen angenommen
Angenommen - die Überweisung wurde von allen erforderlichen Personen unterzeichnet, jedoch nicht zur Abwicklung gesendet
In der Registerkarte Übersicht von erwartenden Aufträgen:
Mit künftigem Abwicklungsdatum - die Überweisung wartet auf die Ausführung mit dem künftigen Datum / mit der künftigen vom Benutzer eingegebenen Uhrzeit
In Erwartung auf die Abwicklung - die Überweisung wurde an die Bank im Offline-Modus gesendet und wird nach Einschalten des Buchhaltungssystems von der Bank abgewickelt oder wartet im Banksystem auf die Abwicklung
In Abwicklung - die Überweisung wurde an die Bank gesendet und wartet auf die Abwicklung
In der Registerkarte Auftragshistorie:
Abgewickelt - die Überweisung wurde an die Bank gesendet und wird abgewickelt
Teilweise abgewickelt - Status für die Auftragspakete (z.B. Lohnpaket), in denen mindestens ein Auftrag abgelehnt wurde und mindestens ein Auftrag ausgeführt ist.
Abgelehnt - die Überweisung wurde an die Bank gesendet, jedoch nicht abgewickelt
Gelöscht - die Überweisung wurde vom Benutzer gelöscht
Welche Begünstigtenarten können hinzugefügt werden?
Im System können folgende Begünstigtenarten gespeichert werden:
Inland (im Formular für die Inlandsüberweisung zugänglich)
Sozialversicherungsanstalt (im Formular für SVA-Überweisung zugänglich)
Steuerlich (im Formular der Steuerüberweisung zugänglich)
Ausland / SEPA (im Formular der Auslandsüberweisung zugänglich)
Schuldner der Zahlungsüberweisung (für das Modul der Zahlungsanweisung zugänglich)
Wo kann der neue Begünstigte hinzugefügt werden?
Der neue Begünstigte kann von dem Überweisungsformular aus oder im Modul ZAHLUNGEN mit der Registerkarte Begünstigte - Begünstigter neu hinzugefügt werden.
Wo können die Daten des gespeicherten Begünstigten geprüft werden?
Im Modul ZAHLUNGEN ist die Registerkarte Begünstigte - Begünstigtenliste auszuwählen.
Wo können die Daten des gespeicherten Begünstigten geändert werden?
Im Modul ZAHLUNGEN kann die Registerkarte Begünstigte - Begünstigtenliste gewählt werden. Die Begünstigtendaten kann man mit der in der Spalte Aktionen verfügbaren Option Ändern ändern.
Was bedeutet es, dass der Begünstigte vertraut ist?
Die Überweisung an den vertrauten Begünstigten muss nicht unterzeichnet werden. ACHTUNG!!! Diese Option ist nur für Privatkunden zugänglich. Die Speicherung des Begünstigten erfordert eine einmalige Autorisierung.
Im Überweisungsformular ist der gespeicherte Begünstigte nicht sichtbar.
Wenn der Begünstigte nicht gespeichert ist und zugleich im gewählten Formular nicht existiert, bedeutet es, dass er als Begünstigter anderer Überweisungsart gespeichert wurde.
Wo ist die Kontenhistorie zugänglich?
Im Modul KONTEN ist die Registerkarte Kontenhistorie zu wählen.
Wo können die Bankauszüge heruntergeladen werden?
Im Modul KONTEN ist die Registerkarte Bankauszüge zu wählen.
In welchem Format sind die Bankauszüge verfügbar?
Die Auszüge sind im PDF-Format und im MT940-Format zugänglich.
Wie oft werden die Bankauszüge erzeugt?
Die Bankauszüge werden standardmäßig einmal pro Monat am letzten Monatstag erzeugt. Es besteht aber die Möglichkeit die Bankauszüge einmal pro Woche oder jeden Tag zu erzeugen.
Was sind die Kontengruppen?
Die Kontengruppe bildet eine Sammlung von Konten, die von der Bank oder vom Benutzer definiert wurden.
Standardmäßig sind im System folgende Gruppen angelegt: Kontokorrentkonten, Anlagenkonten, Sammelzahlungskonten, Darlehenskonten, Kreditkartenkonten.
In Gruppen sind einzelne Kontentypen vorhanden. Diese Gruppen können nicht geändert werden.
Um eigene Kontengruppen zu definieren, ist im KONTEN-Modul die Registerkarte Kontengruppen zu wählen. Unter der dargestellten Gruppenliste ist die Schaltfläche vorhanden, mit der eine neue Gruppe hinzugefügt werden kann. Das Konto wird zur Gruppe mit der entsprechenden Option in Kontodetails hinzugefügt.
Der Benutzer kann die Darstellung von besessenen Kontengruppen, darunter den von der Bank festgelegten Kontengruppen einschalten und ausschalten.
Wo ist die Aufstellung von Kartengeschäften zu finden?
Im Modul KARTEN ist die Registerkarte Geschäftsaufstellung zu wählen.
Wo sind die Kartenkontoauszüge zu finden?
Im Modul KARTEN ist die Registerkarte Auszüge aus Kreditkartenkonto und Auszüge aus Charge-Karte zu wählen.
Wo kann die Karte ungültig gemacht oder gesperrt werden?
Um die Karte zu sperren setzen Sie sich mit Customer Interaction Center unter die Telefonnummer +48 (22) 515 35 36, rund um die Uhr, unter die Telefonnummer +48 (22) 505 77 77, ab Montag bis Freitag zwischen 8:30-17:30 in Verbindung.
Wo kann der Antrag auf Kartenlimitänderung eingereicht werden?
In der Registerkarte KARTEN ist der Antrag auf Limitänderung zu wählen.
Wo kann die Darlehenskontohistorie geprüft werden?
Im Modul DARLEHEN ist die Registerkarte Darlehenskontohistorie zu wählen.
Kann der Darlehenskontoauszug heruntergeladen werden?
Ja, um den Darlehenskontoauszug herunterzuladen, müssen Sie im Modul Darlehen die Registerkarte Darlehenskontoauszug wählen.
Wie wird die Nachricht an die Bank gesendet?
Es wird im Modul KOMMUNIKATION die Registerkarte Neue Nachricht gewählt. Die Nachrichten bedürfen keiner Autorisierung.
Wie wird die autorisierte Nachricht gesendet?
Die autorisierte Nachricht ist ein formloser Antrag , der im Modul ANTRÄGE - Antrag neu verfügbar ist (der Antrag muss nach dem festgelegten Schema unterzeichnet werden)
Wo ist die Liste von gesendeten/erhaltenen Nachrichten zu finden?
Im Modul KOMMUNIKATION ist die Registerkarte Nachrichtenliste zu wählen.
Was bedeutet der rote Briefumschlag auf der Informationsleiste?
Der rote Briefumschlag informiert darüber, dass die Nachricht erhalten wurde. Mit Klick auf den Briefumschlag wird es auf die Liste von ungelesenen Nachrichten gewechselt.
Was bedeutet das rote Ausrufezeichensymbol auf der Informationsleiste?
Der rote Briefumschlag informiert darüber, dass die abgelehnte Überweisung vorhanden ist. Mit Klick auf das Symbol wird es auf die Liste von ungelesenen Nachrichten gewechselt, wo die Informationen über die ausgewählte Überweisung verfügbar sind.
Wo kann der Antrag an die Bank gesendet werden?
Es ist die Registerkarte Antrag neu zu wählen.
Wo ist die Liste von gesendeten Anträgen zu finden?
Die Liste von gesendeten Anträgen befindet sich im Modul ANTRÄGE in der Registerkarte Antragsliste.
Soll der Antrag unterzeichnet werden?
Ja, jeder gesendete Antrag soll autorisiert werden.
Antragsstatus
Der Antrag kann folgenden Status erhalten:
Erfasst - bedeutet, dass der Antrag erfasst, jedoch von keiner Person unterzeichnet wurde
In Annahme - bedeutet, dass der Antrag von mindestens einer Person unterzeichnet, jedoch nicht von allen erforderlichen Personen angenommen wurde
Angenommen - bedeutet, dass der Antrag von allen erforderlichen Personen unterzeichnet wurde
Gesendet - bedeutet, dass der Antrag an die Bank versendet wurde
Kann der eingegebene Antrag gelöscht/geändert werden?
Es besteht die Möglichkeit den Antrag zu löschen oder ändern, der an die Bank nicht gesendet wurde.
Ist es möglich den erfassten Antrag zu duplizieren?
Ja, im System ist die Funktion der Antragsduplizierung verfügbar. Bei der Antragsduplizierung wird der Antrag mit Daten aus dem schon erfassten Antrag angelegt. Der duplizierte Antrag umfasst aber die auf dem vorigen Antrag geleisteten Unterschriften nicht.
Was ist ein Kontext?
Der Kundenkontext ist die Funktionalität, die den Kontenzugriff im Rahmen einer
Kunde Informationen Akte ermöglicht. (Es betrifft die Benutzer, die den Zugriff auf Konten von mindestens zwei Kunden haben).
Kann der Defaultkontext geändert werden?
Ja, um automatisch in den gewählten Kontext anzumelden, der als erster nach Anmeldung sichtbar wird, muss man im Modul ADMINISTRATION auf die Registerkarte Meine Einstellungen klicken, den Defaultkontext wählen und die Änderungen speichern.
Kann der Benutzer prüfen, welche Berechtigungen er im System hat?
Um die Informationen über besessene Berechtigungen für den ausgewählten Kontext zu erhalten, muss er im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Meine Berechtigungen wählen.
Kann der Benutzer erfahren, welche Tätigkeiten er im System ausführte? Wo kann er es erfahren?
Um die Informationen über ausgeführte Tätigkeiten zu erhalten, muss er im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Historie der Systemnutzung wählen.
Kann die Mobiltelefonnummer für eingehende SMS-Codes geprüft werden?
Ja, um die Telefonnummer für SMS-Codes zu prüfen, muss man das Modul ADMINISTRATION und die dort verfügbare Registerkarte Benutzerprofil wählen. Die Telefonnummer wird im Feld Mobiltelefonnummer für SMS-Codes angezeigt.
Ist im System die Mitteilungsoption verfügbar?
Ja, es ist möglich die Mitteilung über die erfolgreiche Anmeldung, die fehlgeschlagene Anmeldung, die Zugriffsperre und die abgelehnte Überweisung zu erhalten. Die Mitteilung kann per E-Mail oder SMS gesendet werden. Der Benutzer kann sie auch über die System-Webseite erhalten.
Um die Mitteilungen einzustellen, ist im Modul ADMINISTRATION die Registerkarte Mitteilungen zu wählen. Damit die Option verwendet werden kann, müssen die E-Mail-Adresse und die Mobiltelefonnummer angegeben werden.
Kann die vorbereitete Datei mit Überweisungen/Begünstigten importiert werden?
Ja, um die vorbereitete Datei zu importieren, ist im Modul ADMINISTRATION auf die Registerkarte Import/Export anzuklicken, eine entsprechende Schablonenart auswählen und die vorbereitete Datei mit Überweisungen/Begünstigten zu nennen.
Kann der Benutzer eigene Schablone für den Dateiimport festlegen?
Ja, das System erlaubt eigene Dateischablone gemäß dem CSV-Format festzulegen.
Dürfen in die Importdatei verschiedene Überweisungstypen/Begünstigte eingegeben werden?
Nein, in die Datei sollen die Überweisungen mit demselben Typ eingetragen werden.
Kann das Vorgängersystem des Internetbankings verwendet werden?
Nein, der Vorgängersystem des Internetbankings wurde ausgeschaltet. Es ist unmöglich an das Vorgängersystem zurückzukehren.
Die Mikroprozessorkarte wurde verloren/gestohlen. Was ist zu tun?
Beim Verlust der Mikroprozessorkarte soll man die Bank darüber unverzüglich informieren.
Das Mobiltelefon wurde verloren/gestohlen. Was ist zu tun?
Beim Verlust des Mobiltelefons, an das die SMS-Codes gesendet werden, sollen schnellstmöglich der Mobiltelefon-Betreiber und die Bank darüber benachrichtigt werden.
Auf welche Art und Weise soll die Arbeit im System beendet werden?
Zur Sicherheit muss man sich bei jedem Arbeitsabschluss in DZ Internet mit der Schaltfläche ABMELDEN abmelden, die sich in der oberen orangefarbigen Funktionsleiste befindet.
Was ist das Sicherheitsbild?
Das Sicherheitsbild ermöglicht das Konto zusätzlich zu sichern. Es ist in der Informationsleiste vorhanden. Der Benutzer von DZ Internet kann eines der von der Bank festgelegten Sicherheitsbilder setzen. Das Sicherheitsbild kann im Modul ADMINISTRATION in der Registerkarte Meine Einstellungen geändert werden. Die Änderung wird nach der wiederholten Anmeldung oder nach Änderung des Arbeitskontexts wirksam.
Achtung! Ist das Sicherheitsbild nach Anmeldung an DZ Internet anders als das von Ihnen ausgewählte Bild, brechen Sie unverzüglich die Tätigkeiten im System ab und setzen Sie sich mit der Bank in Verbindung.
Was ist der Offline-Modus?
Der Offline-Modus bedeutet, dass DZ Internet ohne Verbindung zum Buchhaltungssystem der Bank arbeitet. Es ist der Fall, wenn die Daten im Haupt-Buchhaltungssystem der Bank verarbeitet werden. Aktuell ist der Offline-Modus ca. ab 18.00 bis 6.00 gesetzt.
Im Offline-Modus können die Überweisungen erfasst, unterzeichnet und gesendet werden. Ihre Abwicklung erfolgt aber nach Beendigung der Datenverarbeitung.
Dargestellte Daten stimmen mit dem neben der Information über das Offline-Modus angegebenen Datum.
Was sind Annahmeschemata?
Die Annahmeschemata werden zur Festlegung von den zur Auftragsunterzeichnung berechtigten Personen verwendet. Wird der Auftrag nicht gemäß dem Annahmeschema unterzeichnet, so kann er zur Abwicklung nicht gesendet werden. Beschreibung für die Festlegung von Annahmeschemata erhalten Sie im Dokument [Link zur Datei der Anweisung zur Schemafestlegung].
Wie soll die Kundenidentifizierungsdatenkarte ausgefüllt werden?
DKK:
Die Kundenidentifizierungsdatenkarte ist ein Vertragsanhang und besteht aus zwei Teilen:
Firmenkarte
In der Firmenkarte soll man:
Kundendaten ergänzen
Kartenart wählen:
Neu - für die Firma, die die Karte zum ersten Mal beantragt
Ersetzend - für die Firmen, die schon DZ Internet verwenden und vorige Einstellungen sowie Benutzer überschreiben wollen
Ergänzend - die Firmen, die schon DZ Internet verwenden und einen Benutzer hinzufügen oder Berechtigungen ändern wollen
Bankkonten ermitteln, auf die die Firmen Zugriff haben werden (ACHTUNG! Die Lohnkontonummer und Sozialfonds-Kontonummer sollen in die dazu speziell vorgesehenen Felder eingegeben werden
Annahmeschemata festlegen. Die Anweisung für die Festlegung von Annahmeschemata finden Sie im Dokument: [Link zur Datei der Anweisung für die Schemafestlegung]
Das Passwort für telefonische Auftragseinreichung (nur für die Kunden, die diese Funktionalität nutzen)
Das Passwort für die Nutzung des Systems der telefonischen Bankinformation (nur für die Kunden, die diese Funktionalität nutzen)
ACHTUNG! Um von der Bank genehmigt werden zu können, muss die Karte von berechtigten Personen gemäß der Repräsentation (Unterschriftsmusterkarte) unterzeichnet und mit dem Firmenstempel versehen werden.
Benutzerkarte
Auf der Benutzerkarte sind die Daten des Benutzers anzugeben, der den Zugriff auf Firmenkonten haben soll.
Eine richtig ausgefüllte Benutzerkarte soll folgende Elemente umfassen:
Name der Firma, für die die Karte beantragt wird
Kartenart:
Neu - betrifft einen neuen Benutzer
Berechtigungsersetzung - die Karte ersetzt die vorige Karte dieses Benutzers
Berechtigungsänderung - die Karte ändert festgelegte Berechtigungen
Löschung - der Benutzer wird aus der Firma gelöscht
Annahmegruppe, der der Benutzer zugeordnet wurde (nur für die zur Auftragsautorisierung berechtigten Benutzer). Die Annahmegruppe soll in der Firmenkarte vorhanden sein.
Personaldaten der Benutzer
Mobiltelefonnummer, unter die SMS-Codes und Startpasswort gesendet werden
Festgelegte Systemberechtigungen - bei der Berechtigungsvergabe ist die Position Hinzufügen und bei Berechtigungswegnahme - Löschen zu markieren. Die Berechtigung für das Lohnpaket soll getrennt festgelegt werden. Es ist möglich an den Benutzer die Superuser-Berechtigungen zu vergeben - solcher Benutzer kann die Berechtigungen sowie die Zugriffsstufe für die Konten anderer Firmenbenutzer ändern.
Festgelegte Zugangsstufe für die in der Firmenkarte genannten Konten. Ist die Benutzerberechtigungsstufe für alle Konten identisch (außer dem Lohnkonto - Payroll, oder dem Sozialfondskonto), so können alle Positionen markiert werden.
Zugängliche Kontoberechtigungsstufen:
Einsicht - der Benutzer wird nur das Recht haben, Einsicht in das Konto zu nehmen
Erfassen - der Benutzer wird nur das Recht haben die Aufträge zu erfassen und zu speichern.
Unterzeichnen - der Benutzer wird das Recht haben, die Aufträge zu autorisieren
Senden - der Benutzer wird das Recht haben, die Aufträge zur Abwicklung zu senden
Es ist zu bestimmen, ob der Benutzer jede Berechtigungsstufe haben soll.
Die Berechtigungsstufe für das Lohnkonto - Payroll-Konto und das Sozialfondskonto sollen in entsprechenden Rubriken festgelegt werden
Benutzerunterschrift
Achtung! Um von der Bank genehmigt werden zu können, muss die Karte von berechtigten Personen gemäß den in der Bank in der Unterschriftsmusterkarte vorhandenen Daten unterzeichnet sowie mit dem Firmenstempel versehen werden.
Welche Anforderungen muss der Computer erfüllen?
Zur Nutzung des Websystems ist der Computer mit dem Internetzugang, ausgerüstet mit einem der folgenden Webbrowser, erforderlich:
MS Windows Vista, MS Windows 7:
MS Windows XP, MS Windows 98 Second Edition:
Linux (i386) Red Hat 3 update 8, Red Hat 4 update 4, Novell SUSE 9.x, 10.1:
MacOS X v 10.4.x (Intel)
Achtung:
Die mit Stern (*) gekennzeichneten Browser unterstützen elektronische Unterschrift nur für die in der Datei auf der Festplatte (nicht auf externen Trägern) abgelegten Schlüssel.
Das System arbeitet richtig bei der Bildauflösung 1024x768 und größer.